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Freundeskreis - Aktuelles

Freundeskreis der Kunstgeschichte am KIT

- Universität Karlsruhe (TH) - e. V.

 

Semestereröffnung und Preisverleihung des Freundeskreises am 19.04.2018 um 18:00 Uhr im HS 9

 

Professor Dr. Jehle begrüßt die anwesenden Gäste. Er stellt zunächst die neuen Mitarbeiter des Instituts für Kunst- und Baugeschichte/Fachgebiet Kunstgeschichte vor:

Prof. i. V. Dr. Dr. Erna Fiorentini

Prof. Dr. Alexandre Kostka – Humboldt-Stipendiat

Prof. Dr. Seung-Ho Kim – Humboldt-Stipendiat

M.A. Anna Krüger

 

Prof. Dr. Jehle stellt das Semesterprogramm vor. Am 27./28. April findet in Zusammenarbeit mit der Techn. Universität Darmstadt die Konferenz „Gesamtkunstwerk Weltausstellung“ Revisioning World's Fairs statt.
 

Die alljährliche Gastvortragsreihe beginnt dieses Jahr am 03.05.2018 mit dem Vortrag "Von sichtbar Machen und sichtbar Werden" von Prof. Dr. Ulrike Haß, Ruhr-Universität Bochum.

Außerdem empfiehlt er den virtuellen Ausstellungsfilm: Folge & Varianz. Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart“ . Dies ist eine virtuelle Ausstellung, die ab dem 19.04.2018 für sechs Monate online besucht werden kann. Vorgestellt wird dieses Projekt von Dr. Alice Anna Klaassen, Lehrbeauftragte am KIT, das sie in Zusammenarbeit mit Dr. Jesus Munoz Morcillo, Koordination Öffentliche Wissenschaft, Studenten und in Kooperation mit dem ZAK entwickelte.

Im Namen des Freundeskreises der Kunstgeschichte am KIT e. V. heißt die Vorsitzende, Frau Müller-Wirth, die Gäste willkommen.

 

Sie beginnt mit der Preisverleihung der Bachelor Absolventen, die ihre Arbeiten mit sehr guter Note abgeschlossen haben. Der Preis ist eine Klimt-Biographie sowie eine Urkunde.

 

Bachelor Preisträger

Master Preisträger

Thema

Veronika Hirth

Friedrich Becker

Die Parler am Oberrhein Zur Tätig-keit u. Einflussnahme der schwäbi-schen Baumeisterfamilie an den Münsterbauten zu Straßburg, Freiburg und Basel

Hanna Stetter

Yvonne Hasel

Das Motiv des Automobils in Robert Bechtles fotorealistischer Malerei

Natalie Wasiljew

(die das 100. Mitglied des Freundeskreises wurde)

Julia Schiffer

Design ist unsichtbar. Designbegriff im Kontext des Forum-Designs in Linz

    

Die Master-Preisträger stellen, nachdem sie von Frau Müller-Wirth eine Urkunde sowie ein Preisgeld erhalten haben, in einem kurzen Referat ihre Masterarbeit vor.

 

Frau Müller-Wirth beendet die Preisverleihung; dankt Frau Lechner und der Fachschaft für ihr großes Engagement bei der Vorbereitung sowie dem Ausschmücken des Seminarraumes.

 

 

Schriftführerin
A. Weisenbach

   

 

 

Freundeskreis der Kunstgeschichte am KIT

– Universität Karlsruhe (TH) – e. V.

 

Führung in der Ausstellung des Künstlers Georg Tyrahn im Hause Ruf in Bulach, Litzenhardtstr. 119a in Karlsruhe am Mittwoch, dem 7. Februar 2018 um 15:00 Uhr

Frau Müller-Wirth begrüßte die anwesenden Gäste und dankte Herrn Hans-Joachim Ruf – der auch Gründungsmitglied des Freundeskreises ist – für die Einladung zu der von ihm konzipierten Ausstellung des Künstlers Georg Tyrahn. Sowohl die Staatliche Kunsthalle als auch die Städtische Galerie besitzen Werke von ihm, die im Depot hängen. Georg Tyrahn wurde 1860 in Königsberg geboren und starb 1917 in Karlsruhe. Er studierte zunächst an der Kunstakademie in Königsberg und später an der Großherzoglichen Badischen Kunstschule Karlsruhe bei Ferdinand Keller. Er war vor allem als Porträt- und Genremaler tätig.

Der größte Bestand (22 Werke) ist jedoch in der Karl-Nagel-Stube in Bulach zu Hause. Anlässlich seines 100. Todestages werden diese Werke erstmals komplett der Öffentlichkeit präsentiert.
Das Gemälde „Herbst auf der Mainau“ erwarb der Tyrahn-Sammler Ruf erst eine Woche vor unserer Besichtigung über eine Auktion.

Herr Waurig vom Bürgerverein Bulach, dort für kulturellen Anliegen zuständig, und Herr Ruf führten durch die auf zwei Räume aufgeteilte Ausstellung. INKA (Das Stadtmagazin) schreibt am 16.12.2017 über Tyrahn: ‚Besonders schön sind seine Frauen- und Mädchenporträts, in denen man deutlich den Einfluss seines Karlsruher Lehrers Ferdinand Keller sieht. Symbolistisch und jugendstilhaft malte er „Das Erblühen“ (Mädchen mit Harfe) oder „Zwei Mädchen, auf einer Wiese einen Blumenkranz flechtend“; leicht und heiter ist seine Welt vor dem Krieg.‘

gez. A. Weisenbach
Schriftführerin