Kunstgeschichte am KIT

Willkommen bei der Kunstgeschichte am KIT

Hier finden Sie das Programm der Kunstgeschichte zum Studieninformationstag am 18.1.2020.

Willkommen bei der Kunstgeschichte am KIT. Hier finden Sie das Programm der Kunstgeschichte zum Studieninformationstag. Das gesamte Angebot der Fakultät für Architektur finden Sie hier.

Infos zu den Ergänzungsbereichen Kulturtheorie und -praxis und Medientheorie und -praxis finden Sie hier.

Veranstaltungen im Livestream am 18.11.2020
(Vorläufiges Programm)

Vorträge

Uhrzeit

Veranstaltung

9:00-9:45

Einführung: Architektur und Kunstgeschichte studieren am KIT,

Meeting-ID: 634 4560 7868

Prof. Dr. Barbara Engel, Studiendekanin Architektur
Prof. Dr. Oliver Jehle, Studiendekan Kunstgeschichte


Vorlesungen

Uhrzeit

Veranstaltung

12:00-13:30

Ausradieren. Ikonoklastische Praktiken,

Meeting-ID: 614 3017 1512

Prof. Dr. Inge Hinterwaldner


Beratungsangebote

Uhrzeit

Veranstaltung

14:00-15:00

Fachstudienberatung, Apl. Prof. Dr. Martin Papenbrock

Meeting-ID: 673 0104 1002

15:00-16:00

Online-Mentoring-Programm Kunstgeschichte

Meeting-ID: 651 8091 0926


Aufgezeichnete Angebote

Vorträge

Ursprünge und kulturelle Transformationen der "Populärwissenschaft"
(15.Juni 2018) Dr. Dr. Jesús Muñoz Morcillo


Muñoz Morcillo schlägt in diesem Vortrag einen neuen Zugang zur Wissenschaftskommunikation vor, der sich auf Rhetorik sowie auf visuelle und kulturelle Techniken konzentriert, die zur Popularisierung von Wissen seit der griechisch-römischen Antike beigetragen haben.
 

Wie wurden optische Zeichenhilfen 1800-1850 populär?
(15.Juni 2018) Apl. Prof. Dr. Dr. Erna Fiorentini


In diesem Vortrag beschäftigt sich Fiorentini mit Handbüchern aus dem 19. Jh., die optische Zeichenhilfen thematisierten. Anhand einer eklatanten Kluft zwischen der von den Handbüchern verbreiteten Meinung über Zeicheninstrumente und jener des Marktes untersucht Fiorentini unterschiedliche Pfade der Verbreitung von Wissen und ihre jeweilige Wirksamkeit.
 


Videos und PodCasts

Ausstellung-Virtuell: Folge und Varianz

Dr. Alice Anna Klaassen, Dr. Dr. Jesús Muñoz Morcillo


Dieses Projekt ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Instituts für Kunstgeschichte am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), sowie dem ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale im Sommer- bis Wintersemester 2017/18 entstanden. Von den Studierenden wurden Filmbeiträge sowie Essays zu zehn ausgewählten Exponaten aus den Sammlungen der Karlsruher Museen angefertigt. Anhand der verschiedenen Beispiele unterschiedlicher Epochen, soll das Thema Folge & Varianz in der bildenden Kunst thematisiert werden. Besucher*innen können über diese, eigens für das Projekt konzipierte Online-Plattform, einen virtuellen Rundgang durch unsere Ausstellung beginnen.

 

Gehaltvolle Surrogate? – Virtual Reality zur Konservierung von Kunstinstallationen
Erklärvideo: e-Installation: Virtualisierung von Medienkunst (Film)


Dr. Dr. Jesús Muñoz Morcillo


Zur Virtualisierung von Medienkunst: Technologiebasierte Kunst gibt es zwar erst seit Anfang der 1960er Jahre, dennoch ist die Lebensdauer vieler dieser Kunstwerke im Vergleich zu traditionelleren Gattungen, wie Malerei oder Skulptur sehr kurz. Abhilfe schafft hier eine neuartige Art der Dokumentation von Medienkunst mittels VR- und Telepräsenz-Technologien: die e-Installation.

Prof. Dr. Oliver Jehle: Johann Christian Reinhart - Landschaft mit Biss

 

in: Kirsten Voigt und Pia Müller-Tamm (Hrsg.), Unter freiem Himmel. Landschaft sehen, lesen, hören, Bielefeld, Berlin 2017, S. 166-172.

 

 

 

Fakultätslehrpreis 2020: Architektur / Professorin Dr. Inge Hinterwaldner


Prof. Dr. Inge Hinterwaldner erhielt im April 2020 den Fakultätslehrpreis  der KIT-Fakultät für Architektur.

 

Erna Fiorentini, „Venedig unter dem Himmel,“ in  Unter freiem Himmel : Landschaft sehen, lesen, hören


herausgegeben von Kirsten Voigt und Pia Müller-Tamm (Bielefeld: Kerber Art, 2017), 140-147

 

Grundzüge politischer Kunst im 20. Jahrhundert


Apl. Prof. Dr. Martin Papenbrock
 

Der Vortrag zeichnet kursorisch die Entwicklungslinien politischer Kunst von den 1920er Jahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts nach. Das Augenmerk liegt dabei nicht auf den Staatskünsten, sondern auf den verschiedenen Formen künstlerischen Widerstands gegen politische und soziale Hegemonien ihrer Zeit. Es geht um die Fragen nach der Spezifik einer politischen Kunst, nach ihren Artikulationsformen und Strategien, ihren Themen und ihrer Ikonographie, nach ihrem Verhältnis zu den künstlerischen Avantgarden und zu den sozialen Bewegungen ihrer Zeit.

Video von Studierenden der Kunstgeschichte: Auferweckte Kunst im Institut


Roberta Cebataviciute und Özge Kaya

 

 

In diesem Video wird den Studieninteressierten der Ort des Lehrens und Lernens näher gebracht. Leere Räumlichkeiten des Institutes werden gefilmt und mit verschiedenen Kunstwerken belebt.