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Forschung

Im Fachgebiet Kunstgeschichte wird gelehrt, forschend gelehrt und geforscht. Die Durchlässigkeit dieser Bereiche ist über dafür entwickelte Unterrichtsformate gewährleistet. Die Forschung findet einerseits in Einzelprojekten statt, die idealiter in unterschiedlichste Vermittlungsformate wie Publikationen, Ausstellungen, Tagungen etc. münden. Sie finden auch – drittmittelgefördert oder nicht – in Kooperationen und transdisziplinären Forschungsverbünden statt. Universitäre Forschung zeichnet sich dadurch aus, dass die Wissenschaftler_innen gemäß ihren Interessen und Neigungen vorgehen können.

Manche der aktuellen Projekte erweitern den klassischen Kanon kunsthistorischer Einzugsgebiete. Andere vertiefen die Auseinandersetzungen von Gegenständen, die traditionell im Kern des Faches verankert werden. Wiederum andere bauen mit dem Zuschnitt des Projekts eine Brücke zwischen verschiedenen Disziplinen. So sind die Herausforderungen in jedem Projekt auch jeweils anders gelagert, um die Wissenssphäre für die internationale Interessensgemeinschaft zu erweitern. Die derzeitigen Schwerpunkte sind den einzelnen Projektbeschreibungen zu entnehmen.

Nicht nur die Lehrenden sind forschend tätig. Der erste Forschungsansatz findet oft schon in den Abschlussarbeiten der Studierenden statt. Während es noch nicht erforderlich ist, in Bachelor- oder Masterarbeiten bereits zu einem neuen Ergebnis zu führen, so wird die Fragestellung doch schon auf eine Weise konturiert und bearbeitet, dass diese Herangehensweise bestens auf künftige Forschung vorbereitet. Manchmal wagen sich bereits Studierende auf noch unbeackerte Forschungfelder. Um diese Ergebnisse auch entsprechend zu würdigen, erscheint jährlich eine Broschüre mit Zusammenfassungen der am Fachgebiet entstandenen Abschlussarbeiten. Zu Beginn eines jeden Sommersemesters werden die herausragenden Abschlussarbeiten des vergangenen Jahres durch den Freundeskreis der Kunstgeschichte am KIT ausgezeichnet.