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Kooperationen mit anderen Hochschulen

EUCOR

Die ursprünglich sieben oberrheinischen Universitäten

schlossen sich 1989 zu einem grenzüberschreitenden Verbund zusammen, der Europäischen Konföderation der Oberrheinischen Universitäten (EUCOR). Die drei Straßburger Universitäten sind seit 2009 zur Université de Strasbourg vereinigt. Ziel von EUCOR ist die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre durch den Austausch von Studierenden und Dozierenden, durch gemeinsame Studiengänge und Forschungsprogramme sowie durch die gegenseitige Anerkennung von Studienleistungen. Die verschiedenen Aktivitäten werden von einem zentralen EUCOR-Sekretariat in Strasbourg koordiniert.

Studierende, die an einer der fünf EUCOR-Universitäten eingeschrieben sind, haben an allen anderen Mitgliedsuniversitäten die gleichen Benutzungsrechte und Vergünstigungen wie die Studierenden vor Ort. Dazu gehört insbesondere die Teilnahme an Lehrveranstaltungen, ohne dass gesonderte Gebühren anfallen, sowie  die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind (s.u.). Durch das grenzüberschreitende Studium können insbesondere ergänzende Studien an einer anderen EUCOR-Hochschule durchgeführt werden. Gleichzeitig können dabei auch auf unkomplizierte Weise Auslandserfahrungen gesammelt und Sprachkenntnisse erworben, bzw. verbessert werden.

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und HfG Karlsruhe

Vorlesungen und Seminare, die am Kunsthistorischen Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe belegt werden, können nach Absprache mit den Dozenten des Fachgebietes Kunstgeschichte anerkannt werden.