Vita
Nach Absolvierung einer kaufmännischen Ausbildung (2009-2012) und des Abiturs im Profil Internationale Wirtschaft (2012-2015), studierte Marc Greß an der Ruprecht-Karls-Universität zu Heidelberg die Fächerkombination Europäische Kunstgeschichte und Ethnologie (B.A. 2021). Seine Abschlussarbeit verfasste er dort über Tilman Riemenschneiders Zwölfboten-Altar im Kurpfälzischen Museum. Als Mitarbeiter des heiQUALITY-Büros (2017-2021) war er während seines Bachelorstudiums im Bereich Qualitätsmanagement Studium und Lehre für die Universitätsverwaltung tätig. Darauf folgte der Masterstudiengang am Karlsruher Institut für Technologie, welchen Herr Greß im Jahr 2024 mit der Arbeit Die Palette als Gegenstand der Realisierung abschloss. Parallel war er als wissenschaftliche Hilfskraft (2021-2024) im Bereich Entwicklung, Sammlungen und Besucherangebote bei den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg beschäftigt. Unter der Betreuung von Herrn Prof. Dr. Oliver Jehle und Herrn Prof. Dr. Martin Papenbrock arbeitet er momentan an seiner Dissertation mit dem Forschungsthema Die Palette und die Macht ihrer Interpretation – Zum hermeneutischen Aspekt der Malpalette als Gebrauchsobjekt, Exponat und Bildgegenstand. Ab dem Sommersemester 2026 wird er seinen Lehrauftrag am Institut für Kunst- und Baugeschichte antreten.